Darmkrebsvorsorge & Früherkennung – Proktologe Lilienthal

Privatpraxis · Lilienthal

Krebsvorsorge & proktologische Früherkennung

Bösartige Tumoren von Darm, Enddarm und Analkanal gehören zu den häufigsten Krebserkrankungen – und gleichzeitig zu denjenigen, bei denen Früherkennung Leben rettet. Viele Vorstufen lassen sich entfernen, bevor überhaupt ein Karzinom entsteht.

Früherkennung

Warnzeichen, die abgeklärt gehören

Blut im oder am Stuhl – auch bei bekannten Hämorrhoiden sollte jede neue Blutung ärztlich beurteilt werden.

Veränderte Stuhlgewohnheiten – neu aufgetretene Verstopfung, Durchfall oder Wechsel über mehrere Wochen.

Ungewollter Gewichtsverlust oder anhaltender Leistungsknick ohne erkennbare Ursache.

Anhaltende Schmerzen oder ein Fremdkörpergefühl im Analbereich.

Tastbare Knoten am Afterrand oder im Analbereich.

Eiter- oder Sekretaustritt aus einer Öffnung neben dem After.

Vorsorge

Wann mit der Vorsorge beginnen?

45Jahre

Bei familiärer Vorbelastung

Bei Darmkrebs in der direkten Familie sollte die Vorsorge bereits ab dem 45. Lebensjahr beginnen – oder 10 Jahre vor dem Erkrankungsalter des Angehörigen.

50Jahre

Standardvorsorge

Ab dem 50. Lebensjahr gehört die Darmkrebsvorsorge zum Standard. Wir bieten Beratung zu Stuhltests, Rektoskopie und der Indikation zur Koloskopie.

Risikogruppen

Chronische Erkrankungen & HPV

Bei bekannten Risikofaktoren wie chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen oder HPV-assoziierten Veränderungen empfehlen wir regelmäßige proktologische Kontrollen.

Analkarzinom

Frühzeitige Erkennung

Das seltenere, aber zunehmende Analkarzinom lässt sich bei regelmäßiger proktologischer Kontrolle frühzeitig erkennen – besonders wichtig für Risikogruppen.

Wenn sich ein Tumorbefund bestätigt

Bestätigt sich ein Tumorbefund, begleiten wir Sie eng durch jeden weiteren Schritt. Wo immer möglich, setzen wir auf schließmuskelerhaltende und minimalinvasive Verfahren.

1
Staging – genaue Einordnung des Befunds
2
Therapieplanung im interdisziplinären Team (Onkologie, Strahlentherapie, Pathologie)
3
Operative Behandlung – schließmuskelerhaltend und minimalinvasiv wo möglich
4
Nachsorge – engmaschige Begleitung bis zur vollständigen Genesung

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Früh erkannt – gut behandelt. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Vorsorgetermin.

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